Warum halten wir manchmal den Mund, obwohl wir eigentlich etwas Wichtiges zu sagen hätten? Viele Menschen glauben, sie seien zu laut, nicht interessant genug oder würden sich blamieren, wenn sie den Mund aufmachen. Hinter solchen Gedanken steckt oft ein Gefühl, das viel stärker wirkt, als uns bewusst ist: Scham. Scham kann uns daran hindern, sichtbar zu werden, unsere Kompetenz zu zeigen und mutig für uns einzustehen. In dieser Folge sprechen Anne und ich darüber, wie Scham entsteht, warum sie so eng mit unserer Stimme verbunden ist und wie wir lernen können, uns trotz alter Verletzungen zu zeigen.
In dieser Folge erfährst du:
✅warum Scham oft viel älter ist als die aktuelle Situation
✅wie Scham unsere Stimme, Körpersprache und Präsenz beeinflusst
✅weshalb Perfektionismus und Anpassung oft Schutzstrategien sind
✅wie du Scham erkennen, einordnen und Schritt für Schritt überwinden kannst
Oder schau es dir hier an:
Let’s talk with Wumms!
Euer Johannes